Kategorie: Archiv

Fortbildungsprogramm 2025

KursDatum und Anmeldung
Kurs 01
Elementare Musikpädagogik (Eltern-Kind-Gruppe)
„Was klingt denn da?“ Musik erleben und gestalten in Kita, Eltern-Kind-Musikgruppen und Musikschule
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Gabriele Westhoff
Ort: Bad Wildungen
Teilnehmer: max. 20
20250309
9. März 2025

Kurs 02
Elementare Musikpädagogik (Musikalische Früherziehung)
Hier steckt Musik drin! Musikalisches Lernen und Bewegen durch Rhythmik
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Marianne Enaux
Ort: Lauterbach
Teilnehmer: max. 20
20250125
25. Januar 2025

Kurs 03
Elementare Musikpädagogik (Musikalische Früherziehung)
Der Rhythmus lauert überall! Rhythmusspiele, kleine Stücke, Lieder mit Bodypercussion, kleinen Alltagsdingen, Boomwhackers, Stabspielen, Small Percussion
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Uli Moritz
Ort: Oberursel
Teilnehmer: max. 30
20250510
10. Mai 2025

Kurs 04
Elementare Musikpädagogik (Musikalische Früherziehung)
Lieder und Tänze zur Advents- und Weihnachtszeit in Kita, Eltern-Kind-Musikgruppen, Musik- und Grundschule
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Gabriele Westhoff
Ort: Bad Wildungen
Teilnehmer: max. 20
20250928
28. September 2025

Kurs 05
Elementare Musikpädagogik (Musikalische Früherziehung)
Lieder und Tänze zur Advents- und Weihnachtszeit in Kita, Eltern-Kind-Musikgruppen, Musik- und Grundschule
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Gabriele Westhoff
Ort: Wiesbaden
Teilnehmer: max. 16
20251109
9. November 2025

Kurs 06
Instrumentalpädagogik (Blasinstrumente)
„Querflöte spielen – mein schönstes Hobby.“ Anfangsunterricht mit Erwachsenen und Jugendlichen
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Cathrin Ambach
Ort: Hünstetten-Wallrabenstein
Teilnehmer: max. 15
20250322
22. März 2025

Kurs 07
Instrumentalpädagogik (Blasinstrumente)
Jazzflöte für Einsteigerinnen und Einsteiger. Eine Brücke von der Klassik zum Jazz
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Stephanie Wagner
Ort: Gießen
Teilnehmer: max. 15
20250330
30. März 2025

Kurs 08
Instrumentalpädagogik (Streichinstrumente)
Frisch gestrichen - Improvisation und Jazz/Rock/Pop für Streicherinnen und Streicher
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Susanne Paul
Ort: Neu-Isenburg
Teilnehmer: max. 15
20250301
1. und 2. März 2025

Kurs 09
Instrumentalpädagogik (Tasteninstrumente)
Lebendiger Klavierunterricht
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Aniko Drabon
Ort: Kassel
Teilnehmer: max. 20
20250510
10. Mai 2025

Kurs 10
Instrumentalpädagogik (Tasteninstrumente)
Wie bleiben wir locker beim Spielen? Workshop für eine körperbewusste Spielweise und authentische Performance am Klavier
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Masako Kamikawa
Ort: Weilburg
Teilnehmer: max. 12
20250517
17. Mai 2025

Kurs 11
Instrumentalpädagogik (Tasteninstrumente)
Klavierunterricht für Erwachsene „Neues wagen, Bewährtes bewahren"
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Prof. Dr. Herbert Wiedemann
Ort: Viernheim
Teilnehmer: max. 10
20250517
17. und 18. Mai 2025

Kurs 12
Instrumentalpädagogik (Zupfinstrumente)
Lebendiges Lernen und Musizieren mit Gitarren
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Clemens Völker
Ort: Nidderau
Teilnehmer: max. 16
20250222
22. Februar 2025

Kurs 13
Instrumentalpädagogik (Zupfinstrumente)
Integration von Pop- und Rockmusik in den klassischen Gitarrenunterricht
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Gerald Bork
Ort: Bad Vilbel
Teilnehmer: max. 12
20250913
13. September 2025

Kurs 14
Instrumentalpädagogik (Fächerübergreifend)
Gamification – Ein neues Mindset für Musikschulen im 21. Jhd.
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Martin Nieswandt
Ort: Kassel
Teilnehmer: max. 20
20250208
8. Februar 2025

Kurs 15
Instrumentalpädagogik (Fächerübergreifend)
Orientalische Rhythmen für Anfänger
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Hadi Alizadeh
Ort: Großen-Buseck
Teilnehmer: max. 15
20250329
29. März 2025

Kurs 16
Instrumentalpädagogik (Fächerübergreifend)
„TROTZDEM“ – Behindert sein und Musik machen
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Andrea Heibel
Ort: Limburg
Teilnehmer: max. 20
20250510
10. Mai 2025

Kurs 17
Instrumentalpädagogik (Fächerübergreifend)
Feeling the Beat – Body Percussion – Body Music
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Volker Ell
Ort: Marburg
Teilnehmer: max. 15
20251213
13. Dezember 2025

Kurs 18
Vokalpädagogik
Singing the Groove, Rhythmik- und Improvisationsworkshop für Sängerinnen und Sänger, Musikerinnen und Musiker
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Kati Albert
Ort: Oberursel
Teilnehmer: max. 15
20250222
22. und 23. Februar 2025

Kurs 19
Vokalpädagogik
Singen mit Kindern - Eine lohnende Herausforderung
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Prof. Thomas Holland-Moritz
Ort: Rüsselsheim
Teilnehmer: max. 20
20250510
10. und 11. Mai 2025

Kurs 20
Vokalpädagogik
Von Stimmakrobaten und Klanggorillas
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Uli Führe
Ort: Nidderau
Teilnehmer: max. 15
20251108
8. November 2025

Kurs 21
Selbstmanagement
Sicher auftreten – Auftrittscoaching
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Fabienne Partsch
Ort: Wiesbaden
Teilnehmer: max. 12
20250201
1. Februar 2025

Kurs 22
Selbstmanagement
Was ist ein Fehler? Über den Umgang mit Fehlern
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Dr. Henriette Gärtner
Ort: Rüsselsheim
Teilnehmer: max. 15
20250222
22. Februar 2025

Kurs 23
Selbstmanagement
Kinesiologie für Musikerinnen und Musiker – Kreativität und Energie im Musikerleben
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Dr. Mireille Natanson
Ort: Marburg
Teilnehmer: max. 20
20250301
1. und 2. März 2025

Kurs 24
Organisationsentwicklung
„Eltern zu erreichen – das ist schwierig“. Elternarbeit an einer öffentlichen Musikschule
Kursbeschreibung als pdf
Leitung: Prof. Dr. Barbara Busch
Ort: Kelsterbach
Teilnehmer: max. 16
20251025
25. Oktober 2025

Umfrage zur Überarbeitung des Grundsatzprogramms und Leitbildes des VdM-Bundesverbandes

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der VdM Bundesverband startet einen Aufruf an alle VdM Landesverbände, mit ihren Mitgliedern das bislang bestehende Leitbild zu hinterfragen. Das Ergebnis soll als Arbeitsgrundlage für die Erarbeitung eines neuen Leitbildes dienen. Zugleich können wir damit die Grundlage für die Entwicklung von eigenen Leitbildern für den VdM Hessen und seine öffentlichen Musikschulen schaffen.

Wir wissen von Ihrer knappen Zeit und haben uns im VdM Hessen überlegt, den Anforderungen des VdM Bundesverbandes in der Form einer Online-Befragung genüge zu tun. Uns liegt insbesondere die Verfasstheit der VdM Musikschulen in Hessen am Herzen und wir wollen gerne zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wir übermitteln dem VdM Bundesverband also die Ergebnisse Ihrer Antworten und haben gleichzeitig substanzielle Antworten für unsere Arbeit vor Ort in Hessen.

Wir wissen, auch eine Online-Befragung will mental bewältigt sein. Dennoch bitten wir Sie herzlich um Ihre Mitarbeit – für den Verbund aller VdM Musikschulen und für unsere Arbeit in Hessen. Und vielleicht können Sie aus Ihren Reflexionen der Fragen auch für Ihre Musikschule profitieren. Die Online-Befragung ist selbstverständlich DSGVO-konform. Wir übermitteln dem VdM Bundesverband ausschließlich zusammengefasste und vollständig anonymisierte Aussagen.

Bitte senden Sie uns Ihre Antworten möglichst bis zum Freitag, den 30. November 2025.

Wenn Sie mögen, dann senden wir Ihnen gerne nach Abschluss der Online-Befragung die zusammengefassten Ergebnisse, dafür müssten Sie uns Ihre E-Mail-Adresse nennen.

Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit, Ihre

Michael Eberhardt
Dr. Hans-Joachim Rieß


Eventuell hilfreiche Tipps für Ihr Ausfüllen

Hinweis vorab: Am Ende des Fragebogens finden Sie einen Link, um das Formular zu speichern. Sie können es zu einem späteren Zeitpunkt weiter bearbeiten.

  1. Die wichtigste Regel für das Ausfüllen: Antworten Sie gerne spontan und „made by heart“.
  2. Arbeiten Sie gerne alleine oder nehmen Sie sich einen kleinen Kreis von Mitarbeiter:innen dazu.
  3. Wenn Ihnen auch nach längerem Nachdenken (max. drei Minuten) keine Antwort einfällt, dann liegt das entweder daran, dass die Frage doof ist, die Frage keinen Bezug zu Ihrer Musikschule hat oder die Frage schlicht irrelevant ist.
  4. Bitte antworten Sie frei von der Leber weg – Sie haben die Expertise vor Ort, Sie wissen um die Bedingungslagen, die Strömungen und Entwicklungstendenzen in Ihrer Region und in Ihrem Umfeld. Genau dieses Wissen und Gespür wollen wir. Bitte!

Definitionen zur Klärung

Im Fragebogen kommen Worte vor wie Vision, Mission, Werte, Kultur, Leitbild und Haltung. Entweder nehmen Sie die Begriffe so, wie Sie sie verstehen oder Sie werfen einen kurzen Blick auf unsere Erläuterungen – beides ist in Ordnung.

Die sechs Begriffe Vision, Mission, Werte, Kultur, Leitbild und Haltung gehören zur normativen Steuerung einer Organisation, unterscheiden sich jedoch in ihrer Funktion und Wirkrichtung. Ihre Beziehung zueinander lässt sich in einer logischen, sinnbildenden Reihenfolge darstellen:

1. Vision – Wozu?

Die Vision steht am Anfang. Sie ist das große, inspirierende Zukunftsbild, das beschreibt, wofür die Organisation in der Welt wirken will – jenseits des Konkreten. Die Vision ist zielbildhaft, emotional und langfristig, sie stiftet Sinn und gibt die Richtung vor. Ohne Vision ist keine strategische Orientierung möglich.

2. Mission – Warum?

Aus der Vision folgt die Mission. Sie beschreibt den Daseinszweck der Organisation im Hier und Jetzt: Was ist unser Auftrag? Wem dienen wir? Warum gibt es uns? Die Mission übersetzt das Fernziel der Vision in eine klare Selbstverpflichtung und Wirkungserwartung.

3. Werte – Nach welchen Prinzipien?

Werte setzen den normativen Rahmen für das Handeln: Welche Grundüberzeugungen leiten uns bei Entscheidungen, im Umgang miteinander und mit der Welt? Sie stützen die Mission und helfen, die Vision glaubwürdig und konsistent zu verfolgen. Werte wirken identitätsstiftend.

4. Haltung – Wie treten wir auf?

Haltung ist die Verkörperung der Werte im konkreten Verhalten. Sie zeigt sich in Entscheidungen, in der Kommunikation und in der Setzung von Prioritäten, insbesondere in Spannungsfeldern, die einer Abwägung bedürfen. Haltung ist das Rückgrat der Organisation – Haltung ist gelebte Werte in Aktion.

5. Kultur – Wie arbeiten wir zusammen?

Kultur entsteht aus gemeinsam gelebten Haltungen, Routinen und Erfahrungen. Kultur ist der soziale Aggregatzustand der Organisation: Wie gehen wir miteinander um? Wie gestalten wir Veränderung? Kultur ist nicht direkt steuerbar. Kultur ist durch Führung, Kommunikation und Struktur prägend beeinflussbar.

6. Leitbild – Wer sind wir – auf einen Blick?

Das Leitbild steht zusammenfassend und kommunizierend am Ende der normativen Kette. Es bündelt Vision, Mission, Werte, Haltung und Kultur in einem adressatenorientierten Text. Es dient der Selbstvergewisserung nach innen und der Identifikation nach außen. Das Leitbild bietet Orientierung, es schafft Klarheit und es stiftet eine erkennbare Identität.

Die Reihenfolge: Vision → Mission → Werte → Haltung → Kultur → Leitbild

Jedes Element bedingt das nächste. Jedes folgende Element ist Ausdruck, Umsetzung und Verdichtung des vorherigen Elements und schafft in seinen Bezügen eine hohe Konsistenz und Beziehungsdichte der Elemente zu- und miteinander. Wer ein konsistentes Leitbild will, braucht Klarheit in der Vision, Mission und den Werten – und muss wissen, wie diese sich konkret in der Haltung und Kultur zeigen.


Definitionen der Begriffe

Die Vision einer Organisation beschreibt ein erstrebenswertes Zukunftsbild – einen Zustand, den es noch nicht gibt, den die Organisation aber erreichen will. Die Vision formuliert ambitioniert und kraftvoll das positive Wirken der Organisation in die Welt hinein – in das direkte Umfeld, in die Region, in den Wirkungskreis der Organisation hinein und wie sich diese durch das Wirken der Organisation künftig darstellen könnten. Eine Vision gibt Richtung und langfristige Orientierung. Sie ist kein konkretes Ziel, sondern ein Kompass, der inspiriert und motiviert. Eine gut formulierte Vision schafft Identifikation, setzt Energie frei und bündelt Kräfte – intern wie extern. Sie stellt den Möglichkeitsraum dar, in dem sich Entwicklung, Innovation und Engagement entfalten können.

Die Mission einer Organisation beschreibt ihren übergeordneten Zweck und gesellschaftlichen Auftrag – also wofür die Organisation im Kern steht, welchen Beitrag sie für ihre Zielgruppen leistet und warum es sie gibt. Die Mission steht am Anfang jeder strategischen Ausrichtung und ist Teil der normativen Steuerung. Sie bildet das Fundament für Ziele, Strategien, Handlungsfelder, Maßnahmen und das Selbstverständnis der Organisation. Eine klar formulierte Mission stiftet Sinn, Orientierung und Identität – nach innen wie nach außen. Sie verdeutlicht allen Beteiligten, was Erfolg für die Organisation bedeutet, wie Wirkung entsteht und woran sich Prioritäten ausrichten.

Werte beschreiben die grundlegenden Haltungen, Überzeugungen und Prinzipien, nach denen sich das Denken und Handeln in einer Organisation richtet – bewusst oder unbewusst. Werte bilden die normative Grundlage der Organisationskultur und prägen Entscheidungsverhalten, Führungsstil und Zusammenarbeit. Sie sind eng verknüpft mit der Mission und beeinflussen die Art und Weise, wie Ziele verfolgt werden. Gemeinsam getragene Werte fördern Bindung, Vertrauen und Zusammenhalt. Sie bieten Orientierung in komplexen und unklaren Situationen und schaffen eine emotionale Verbindung zur Organisation. Sie stärken die Identifikation der Mitarbeiter:innen mit ihrer Aufgabe.

Die Haltung einer Organisation beschreibt die innere Grundhaltung, mit der Menschen ihrer Aufgabe nachgehen. Sie zeigt sich in Sprache, Verhalten und Entscheidungen – gerade in herausfordernden Situationen. Haltung verbindet Überzeugung mit Verantwortung. Haltung ist Ausdruck von Reife, Souveränität und Prinzipientreue. Eine klare Haltung schafft Vertrauen – nach innen wie nach außen. Sie ermöglicht Klarheit in der Kommunikation, Konsistenz im Handeln und Glaubwürdigkeit in der Wirkung. Haltung ist nicht beliebig. Sie ist das Rückgrat einer Organisation, die ihre Werte lebt und ihren Auftrag ernst nimmt.

Die Kultur einer Organisation beschreibt die gelebte Praxis im Miteinander – wie Menschen miteinander arbeiten, kommunizieren, entscheiden, Konflikte lösen und Veränderungen gestalten. Sie zeigt sich in Routinen, Erwartungen und unausgesprochenen Regeln. Kultur ist Teil der informellen Steuerung einer Organisation. Sie wirkt zwischen den formalen Strukturen und beeinflusst maßgeblich die Umsetzung von Strategien und Veränderungsvorhaben. Eine förderliche Kultur ermöglicht Vertrauen, Zusammenarbeit, Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit. Sie entscheidet oft über den Erfolg oder Misserfolg von Veränderungsprozessen.

Das Leitbild einer Organisation bringt Mission, Vision, Werte und strategische Grundsätze in eine stimmige Gesamtaussage. Es beschreibt, wer die Organisation ist, wofür sie steht, wie sie wirkt und wie sie arbeiten will. Als kommunikatives Dach bietet es Orientierung für Mitarbeiter:innen, Führungskräfte, Partner und die Öffentlichkeit. Ein gutes Leitbild ist verbindlich und motivierend zugleich. Es übersetzt normative Prinzipien in den konkreten Kontext der Organisation. Es wirkt identitätsstiftend, stärkt das Selbstverständnis und dient als Referenzrahmen für Entscheidungen, Kommunikation und Weiterentwicklung.


Die Intention des Fragebogens

1. Der Fragebogen richtet sich auf die Gegenwart. Wir wollen den Sachstand rund um Ihre Lebenswirklichkeit vor Ort wissen und inwieweit Ihr Leitbild in Bezug zu dieser steht.
2. Der Fragebogen richtet sich an die Zukunft. Wir wollen die zukünftigen Anforderungen der auf sie zukommenden Lebenswirklichkeit vor Ort wissen und inwieweit Ihr Leitbild in Bezug zu dieser stehen könnte und sollte.
3. Wir wollen die von Ihnen wahrgenommenen Lücken im Abgleich von Gegenwart und möglicher Zukunft wissen und inwieweit hierbei ein neues Leitbild eine unterstützende Kraft entfalten könnte.
4. Wir wollen den aus Ihrer Sicht erforderlichen Handlungsbedarf wissen, um die Zukunft gut zu gestalten und inwieweit hierbei ein neues Leitbild eine klare Orientierung geben und wirksame Leitplanken bieten kann.

Quellen, die Sie für Ihre Arbeit hinzuziehen können

Grundsatzprogramm des VdM Bundesverbandes
Leitbild des VdM Bundesverbandes
Leitbild der öffentlichen Musikschulen im VdM
Leitfragen Grundsatzprogramm und Leitbild – VdM 2025 (aus diesen Leitfragen entwickelten wir den Fragebogen)

Der Aufbau des Fragebogens

Der Fragebogen besteht aus geschlossenen, skalierten und offenen Fragen, um Ihnen die Arbeit so leicht wie möglich zu machen, für Antworten mit Substanz und um Ihre Freude am Ausfüllen zu begünstigen. Und jetzt geht es los.


Der Online-Fragebogen

1. Leitbild

1.1. Wie wichtig ist das Leitbild des Bundesverbandes für Ihre alltägliche Arbeit?
1.2. Wie wichtig ist Ihnen dieses Leitbild für Ihre strategische Orientierung?

2. Vision und Mission

2.1. Wie klar ist das Leitbild des Bundesverbandes für Ihre Musikschularbeit formuliert? (Gegenwart)
2.2. Inwiefern vermittelt dieses Leitbild ein zukunftsgerichtetes Selbstverständnis? (Zukunft)

3. Zielgruppen

3.1. Wie gut berücksichtigt das aktuelle Leitbild des Bundesverbandes die Vielfalt Ihrer Zielgruppen? (Gegenwart)
3.2. Welche Zielgruppen werden zukünftig welche Aufmerksamkeit benötigen? (Zukunft)
3.3. Welche Zielgruppen werden zukünftig welche Aufmerksamkeit benötigen? (Zukunft)

4. Werte und Haltung

4.1. Welche der folgenden Werte des derzeitigen Leitbildes des Bundesverbandes sind auch an Ihrer Musikschule enthalten? (Gegenwart)

5. Musikalische Bildung

5.1. Inwiefern bildet das aktuelle Leitbild des Bundesverbandes die pädagogischen Grundüberzeugungen Ihrer Musikschule ab? (Gegenwart)

6. Innovationen

6.1. Inwiefern werden Innovation (z. B. digitale Tools, neue Formate, soziale Innovationen, neue Geschäftsmodelle) im aktuellen Leitbild des Bundesverbandes berücksichtigt? (Gegenwart)

7. Lebenslanges Lernen

7.1. Wie deutlich wird das Prinzip des lebenslangen Lernens im aktuellen Leitbild des Bundesverbandes benannt und gelebt? (Gegenwart)

8. Kooperationen

8.1. Wie gut spiegelt das aktuelle Leitbild des Bundesverbandes Ihre Rolle im kommunalen Bildungs- und Kulturnetzwerk? (Gegenwart)
8.2. Welche Kooperationspartner werden für Ihre Musikschule künftig welche Bedeutung haben? (Zukunft)
8.3. Andere für Sie wichtige Kooperationen in der Zukunft

9. Netzwerke

9.1. Wie gut ist die Netzwerkidee im aktuellen Leitbild des Bundesverbandes verankert? (Gegenwart)

10. Lehrkräfte

10.1. Wie stark kommt die Rolle der Lehrkräfte im Leitbild des Bundesverbandes zur Geltung? (Gegenwart)

11. Qualitätssicherung

11.1. Wie klar ist das Qualitätsverständnis im aktuellen Leitbild des Bundesverbandes formuliert? (Gegenwart)

12. Bildungspolitik

12.1. Wird die Relevanz der Musikschule als Teil der Allgemeinbildung im Leitbild des Bundesverbandes ausreichend betont? (Gegenwart)

13. Nachhaltigkeit

13.1. Inwiefern ist Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie, Soziales) Teil des aktuellen Leitbildes des Bundesverbandes? (Gegenwart)
13.2. Welche Dimensionen der Nachhaltigkeit (ökologisch, ökonomisch, sozial) werden sich künftig wie entwickeln? (Zukunft)

14. Zukunftsperspektiven

14.1. Inwiefern erlaubt das aktuelle Leitbild des Bundesverbandes Flexibilität für Veränderung? (Gegenwart)

15. Praxisbezug

15.1. Wie praktikabel ist das aktuelle Leitbild des Bundesverbandes im Alltag? (Gegenwart)

16. Kommunikation

16.1. Wie gut kommuniziert das Leitbild des Bundesverbandes nach außen (Politik, Eltern, Öffentlichkeit)? (Gegenwart)
16.1.1. Politik
16.1.2. Eltern
16.1.3. Schüler:innen
16.1.4. Öffentlichkeit

17. Anpassungsfähigkeit

17.1. Inwiefern erlaubt das Leitbild des Bundesverbandes Spielräume für Ihre lokalen Besonderheiten? (Gegenwart)

18. Schlussfrage

Sie haben Fragen zum Fragebogen? Anja Theßenvitz hilft Ihnen gerne!

E-Mail-Adresse: anja@thessenvitz.de | Telefon: 09383 90 999 86

Vielen Dank, dass Sie an dieser Umfrage teilgenommen haben, Ihr Beitrag ist sehr wertvoll! Gerne sende wir Ihnen die anonymisierten Ergebnisse zu:

Ihr Name

Erhebung im Kontext des Herrenbergurteils

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vor dem Hintergrund des erreichten Übergangszeitraums bis zum 31.12.2026 für die jeweilige Umwandlung der Beschäftigungsverhältnisse infolge des BSG-Urteils und zur spezifischen Aktualisierung der betreffenden Blitzumfrage unseres Bundesverbandes sowie der Blitz(licht)-Umfrage des VdM-Hessen aus dem Vorjahr, bitten wir um Ihre/Eure Unterstützung bei der Durchführung der nun folgenden Erhebung:

Umfrage zum aktuellen und mittelfristigen Stand der Beschäftigungsverhältnisse infolge des BSG-Urteils an den Musikschulen des VdM Hessen

Bitte senden Sie uns Ihre Antworten möglichst bis zum Freitag, den 30. Mai 2025.

Name

So verbleibe ich mit dem Dank für die Mühe und mit kollegialen Grüßen,

Ihr Hans-Joachim Rieß

Erhebung für die zukünftige Ausrichtung des Formates für die Herbsttagung des VdM Hessen

Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Herbsttagung des VdM Hessen hat sich innerhalb mehrerer Dekaden zu einer festen Institution entwickelt, bei der jeweils bestimmte Traditionen entstanden sind. Im Rahmen der Nachlese der vergangenen Tagung und vor dem Hintergrund, dass wir zwischenzeitlich auch viele neue Kolleginnen und Kollegen in unseren Reihen haben, hat sich nun eine zentrale Frage für das zukünftige Format herausgestellt, die der erweiterte Landesvorstand hiermit zur Diskussion stellen möchte. Diese bezieht sich u. a. auf die Tagungsdauer. Bei der nachfolgenden Erhebung soll es allerdings nicht um eine basisdemokratische Entscheidungsfindung gehen, sondern um ein Stimmungsbild zur weiteren Orientierung. Bitte senden Sie uns Ihre Antworten möglichst bis zum Montag, den 24. Februar 2025. So verbleibe ich mit dem Dank für die Mühe und mit kollegialen Grüßen, Ihr Hans-Joachim Rieß


Fragebogen für die Erhebung der zukünftigen Ausrichtung des Formates für die Herbsttagung des VdM Hessen

1. Ich bevorzuge eine 3-tägige Herbsttagung.
2. Ich bevorzuge eine 2-tägige Herbsttagung.
3. Ich nehme hauptsächlich aufgrund der fachlichen Informationen (z.B. Vorträge, Workshops) an der Herbsttagung teil.
4. Ich nehme hauptsächlich aufgrund der informellen Austauschmöglichkeiten (u.a. „Kamingespräche“, Gespräche nach dem offiziellen Teil) mit Kolleginnen und Kollegen an der Herbsttagung teil.
5. Ich bevorzuge inhaltlich wissenschaftliche Vorträge bei der Herbsttagung.
6. Ich bevorzuge inhaltlich Arbeitsgruppen-Formate bei der Herbsttagung.
Name

Hessische Musikschulen diskutieren über Weg in die Zukunft | Öffentliches Kolloquium am 11. Juli 2023

Pressemitteilung vom 9. Mai 2023

Öffentliches Kolloquium

Hessische Musikschulen diskutieren über Weg in die Zukunft

Gemeinsam mit Angela Dorn, hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst und Prof. Dr. Oliver Scheytt, Professor für Kulturpolitik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, wollen die hessischen Musikschulen in einer öffentlichen Veranstaltung am 11. Juli 2023 darüber sprechen, wie eine zukünftige Landesförderung des öffentlichen Musikschulwesens aussehen könnte.

Vor dem Hintergrund des Staatsziels „Schutz und die Förderung von Kultur“, das in der hessischen Verfassung verankert ist, konnten die öffentlichen Musikschulen in Hessen bereits ein breites Bündnis zur zukünftigen Finanzierung bilden. Die Regierungsfraktionen CDU und Grüne sowie die SPD-Fraktion beschlossen gemeinsam, die staatliche Förderung um jährlich 600.000 Euro zu erhöhen, so dass sich bis zum Jahr 2032 eine jährliche Fördersumme von 9,2 Mio. Euro ergibt. Im öffentlichen Gespräch zwischen Ministerin Angela Dorn, Kulturmanager Prof. Dr. Oliver Scheytt sowie Prof. Dr. phil. Joachim-Felix Leonhard, Staatssekretär a. D. und Michael Eberhardt, Landesvorsitzender als Vertreter des Verbands deutscher Musikschulen Landesverband Hessen (VdM Hessen) soll die weitere Entwicklung der hessischen Musikschulen erörtert werden. Nach der Podiumsdiskussion haben die Zuhörerinnen und Zuhörer die Gelegenheit, sich ihrerseits in die Diskussion einzubringen.

Das Kolloquium „Musikalische Bildung: Der Pakt für die Musikschulen und seine praktische Umsetzung vor dem Hintergrund des Staatsziels Kultur in Hessen“ findet am Dienstag, 11. Juli 2023 um 18.00 Uhr im Kulturforum der Wiesbadener Musik- und Kunstschule statt. Es wird vom Kuratorium beim VdM Hessen ausgerichtet. Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, politische Entscheidungsträger aus Kommunen und Land sind ebenso willkommen wie die interessierte Bevölkerung.

Weitere Informationen unter:

Verband deutscher Musikschulen in Hessen – VdM Hessen
Dr. Hans-Joachim Rieß (Landesgeschäftsführer)

Rheinstrasse 111
65185 Wiesbaden

Fon: (0611) 341 868 60
Fax: (0611) 341 868 66

E-Mail :buero@musikschulen-hessen.de
Internet. www.musikschulen-hessen.de


Die Pressemitteilung als pdf


Das Plakat als pdf

Beitragsfoto und Foto im Plakat: © iStock/Highwaystarz-Photography

Einladung zum Kolloquium “Musikalische Bildung” am 11. Juli 2023

Musikalische Bildung: Der Pakt für die Musikschulen und seine praktische Umsetzung vor dem Hintergrund des Staatsziels Kultur in Hessen

Öffentliches Kolloquium des Kuratoriums beim VdM Hessen mit Angela Dorn, hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst und Prof. Dr. Oliver Scheytt, Professor für Kulturpolitik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, politische Entscheidungsträger aus Kommunen und Land sind ebenso willkommen wie die interessierte Bevölkerung.

Dienstag, 11. Juli 2023
18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Wiesbadener Musik- und Kunstschule
– Kulturforum –
Einlass ab 17:30 Uhr

Auf dem Podium

Angela Dorn
Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst

Prof. Dr. Oliver Scheytt
Professor für Kulturpolitik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Prof. Dr. phil. Joachim-Felix Leonhard
Staatssekretär a. D. | Vorsitzender des Kuratoriums beim VdM Hessen

Michael Eberhardt
Landesvorsitzender des VdM Hessen

Anschließende gemeinsame Diskussion

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Ihre verbindliche Anmeldung ist erforderlich.


Ihr Weg ins Kulturforum der Wiesbadener Musik- und Kunstschule

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Mehr Informationen

Beitragsfoto und Foto im Plakat: © iStock/Highwaystarz-Photography

Kulturelle Bildung in der digitalen Welt – diskutieren Sie mit!

Pressemitteilung vom 29. September 2022

Online-Vortrag mit Diskussion am 2. November 2022
Kulturelle Bildung in der digitalen Welt – diskutieren Sie mit!

Digitaler Musikunterricht – in der Corona-Pandemie wurde er in vielen Musikschulen Realität. Was damals schnell improvisiert werden musste, das sollten wir heute reflektieren. Haben wir die richtigen Methoden eingesetzt? Wen erreichen wir damit und wen nicht? Wen überfordert es? Neben pädagogischen Fragen stellen sich auch ethische und soziale: Wer hat Zugang zur digitalen Welt? Wen diskriminiert sie? Welche Verantwortung haben wir beim Einsatz digitaler Mittel?

Auf einer Online-Podiumsdiskussion will das Kuratorium beim Verband deutscher Musikschulen in Hessen (VdM Hessen) am Mittwoch, 2. November diesen Fragen nachgehen. Prof. Ulrich Hemel, Direktor des Weltethos-Instituts Tübingen, leitet die Veranstaltung mit einem Vortrag zur „Kritik der digitalen Vernunft – Warum Humanität der  Maßstab sein muss“ ein. Anschließend haben die Zuschauer die Möglichkeit, zusammen mit Prof. Hemel sowie den beiden Mitgliedern des Kuratoriums Dr. Christiane Ehses (Stellvertr. Vorsitzende des Hessischen Volkshochschulverbandes) und Prof. Dr. Wolfgang Schneider (Emeritus für Kulturpolitik der Stiftung Universität Hildesheim) zu diskutieren, welche neuen Möglichkeiten sich durch eine reflektierte Digitalität in der kulturellen Bildung und der darin aufgehobenen Musikpädagogik ergeben.

Vortrag und Online Podiumsdiskussion finden am 2. November 2022 von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr statt. Die Veranstaltung wird per Zoom unter https://bit.ly/3Pn1JNm übertragen.

Bringen Sie Ihre Fragen und Anmerkungen per schriftlichem Chat in die Diskussion ein. Um eine vorherige Anmeldung unter projektbuero-smh@musikschulen-hessen.de wird gebeten.

Die Online-Veranstaltung ist Teil der Herbsttagung des VdM-Hessen. Die Präsenz-Tagung
(2. bis 4. November 2022 in Vöhl/Oberorke) steht unter dem Titel „Öffentliche Musikschule: Digitale Lebenswelten – gelingende Musikpädagogik“ und beschäftigt sich drei Tage lang mit aktuellen Themen des Musikunterrichts und insbesondere dem Spannungsfeld von Präsenz-, Hybrid- und Distanzunterricht.

Hier finden Sie die Pressemitteilung als pdf.


Weitere Informationen unter:

Verband deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V.
Dr. Hans-Joachim Rieß (Landesgeschäftsführer)

Rheinstraße 111
65185 Wiesbaden

Tel.: (0611) 34 18 68 60
Fax.: (0611) 34 18 68 66

E-Mail: buero[at]musikschulen-hessen.de
Internet: www.musikschulen-hessen.de

Smartmusikschule | Die Musikschul-Cloud

Am 18. November 2020 findet um 10:00 Uhr ein SmartMusikschul-Info-Termin zum Einstieg in die Musikschul-Cloud des VdM Hessen statt. Der Info-Termin findet ONLINE statt.

SmartMusikschule stellt den Musikschulen eine digitale Infrastruktur bereit, damit sie den aktuellen Anforderungen einer Musikschule mit digitaler Unterstützung gewachsen sind. Sie ist der digitale Ort der Musikschule und unterstützt Lehrende und Lernende mit Modulen, die an die Bedürfnisse der Musikschulen orientiert sind:

  • Austausch von Dokumenten, Videos, Sounds, (lizenzfreien!) Noten
  • Kontakte pflegen und arbeiten im Kollegium und mit Lernenden
  • Distanzunterricht mit Video-Chats und Austausch von Videoclips

SmartMusikschule umfasst die Module Nextcloud und Jitsi-Meet, BigBlueButton und Moodle. Mehr erfahren Sie auf der Website von www.smartmusikschule.de.

Ihre Anmeldung zum SmartMusikschul-Info-Termin am 18. November 2020, 10:00 Uhr

Der Info-Termin findet ONLINE statt!

Wenn Sie an dem SmartMusikschul-Info-Termin am 18. November um 10:00 Uhr teilnehmen möchten, dann füllen Sie bitte untenstehendes Formular aus. Ihre Anmeldung wird automatisch an manfred.grunenberg[at]gmx.de und an buero[at]musikschulen-hessen.de weitergeleitet.

    Meine Anmeldung zum SmartMusikschul-Info-Termin am Mittwoch, 18. November 2020, 10:00 Uhr (Pflichtfeld)

    Die Anmeldung ist verbindlich und höchstpersönlich.

    Sie erhalten eine automatisch generierte Antwort per E-Mail, die Ihre Anmeldung bestätigt.

    Sollte Ihre Anmeldung keine Berücksichtigung erfahren, so erhalten Sie eine separate E-Mail.