Schlagwort: VdM Hessen

Anmeldung zu den Fortbildungen 2021

    Fortbildungsprogramm 2021

    KursDatum und Anmeldung
    Kurs 01
    Elementare Musikpädagogik (Eltern-Kind-Gruppe)
    Was klingt denn da? Lieder und Tänze zur Sommer- und Ferienzeit in Kita, Eltern-Kind-Gruppe, Musik- und Grundschule
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Gabriele Westhoff
    Ort: Bad Wildungen
    Teilnehmer: max. 15
    20210227
    27. Februar 2021

    Kurs 02
    Elementare Musikpädagogik (Eltern-Kind-Gruppe)
    Was klingt denn da? Lieder und Tänze zur Sommer- und Ferienzeit in Kita, Eltern-Kind-Gruppe, Musik- und Grundschule
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Gabriele Westhoff
    Ort: Bad Vilbel
    Teilnehmer: max. 15
    20210320
    20. März 2021

    Kurs 03
    Elementare Musikpädagogik (Eltern-Kind-Gruppe)
    Musik für Vater und Kind - Praxisbezogene Tipps zur Arbeit mit Vätern und Kindern
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Wolfgang Englert und Martin Moog
    Ort: Rüsselsheim
    Teilnehmer: max. 15
    20210703
    3. Juli 2021

    Kurs 04
    Elementare Musikpädagogik (Eltern-Kind-Gruppe)
    Lieder und Tänze zur Winter- und Faschingszeit
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Gabriele Westhoff
    Ort: Bad Wildungen
    Teilnehmer: max. 15
    20210918
    18. September 2021

    Kurs 05
    Elementare Musikpädagogik (Musikalische Früherziehung)
    FLOW-Zirkus - Moderne Ideen und kreative Ansätze für die elementare Musikpädagogik und Gruppenmusizieren unter Einbezug digitaler Medien
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Christian Schatka und Tobias Berger
    Ort: Viernheim
    Teilnehmer: max. 15
    20210130
    30. Januar 2021

    Kurs 06
    Elementare Musikpädagogik (Musikalische Früherziehung)
    Spiele, was Du siehst - bewege, was Du hörst. Elementares Musizieren und der Rhythmik
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Marieanne Enaux
    Ort: Rüsselsheim
    Teilnehmer: max. 15
    20210320
    20. März 2021

    Kurs 07
    Instrumentalpädagogik (Blasinstrumente)
    KLARINETTE - Mit allen Sinnen genießen
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Thomas Sattler-Fujimoto
    Ort: Wiesbaden
    Teilnehmer: max. 12
    20210424
    24. April 2021

    Kurs 08
    Instrumentalpädagogik (Blasinstrumente)
    Querflöte spielen - mein schönstes Hobby
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Cathrin Ambach
    Ort: Friedberg
    Teilnehmer: max. 15
    20210424
    24. April 2021

    Kurs 09
    Instrumentalpädagogik (Streichinstrumente)
    Frisch gestrichen - Improvisation und Jazz/Rock/Pop für Streicherinnen und Streicher
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Susanne Paul
    Ort: Schlitz
    Teilnehmer: max. 15
    20210227
    27. und 28. Februar 2021

    Kurs 10
    Instrumentalpädagogik (Tasteninstrumente)
    Improvisierendes Lernen im Klavierunterricht
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Prof. Dr. Herbert Wiedemann
    Ort: Baunatal
    Teilnehmer: max. 15
    20210619
    19. und 20. Juni 2021

    Kurs 11
    Instrumentalpädagogik (Tasteninstrumente)
    Früher Instrumentalunterricht am Klavier - Sinnvolles für die Praxis
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Gerd Kaufhold
    Ort: Friedberg
    Teilnehmer: max. 12
    20211030
    30. Oktober 2021

    Kurs 12
    Instrumentalpädagogik (Zupfinstrumente)
    Liedbegleitung mit der Ukulele
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Norbert Enz
    Ort: Nidderau
    Teilnehmer: max. 15
    20210130
    30. Januar 2021

    Kurs 13
    Instrumentalpädagogik (Fächerübergreifend)
    Tango Argentino - Orchesterworkshop für Intrumentalistinnen und Instrumentalisten
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Roger Helou und Leonardo Ferreyra
    Ort: Heppenheim
    Teilnehmer: max. 15
    20210115
    15., 16. und 17. Januar 2021

    Kurs 14
    Instrumentalpädagogik (Fächerübergreifend)
    Zeig was Du drauf hast - Seminar für Musiklehrkräfte und Musikstudierende
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Susan Groffmann
    Ort: Lauterbach
    Teilnehmer: max. 15
    20210206
    6. Februar 2021

    Kurs 15
    Instrumentalpädagogik (Fächerübergreifend)
    Musikschule plus - digitaler Mehrwert
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Franz-Michael Deimling
    Ort: Nidderau
    Teilnehmer: max. 15
    20210206
    6. und 7. Februar 2021

    Kurs 16
    Instrumentalpädagogik (Fächerübergreifend)
    Improvisation - Vom Klangexperiment zum improvisierenden Ensemble
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Maria Meures
    Ort: Wiesbaden
    Teilnehmer: max. 15
    20210911
    11. September 2021

    Kurs 17
    Instrumentalpädagogik (Fächerübergreifend)
    Improvisation im Instrumentalunterricht mit kleineren Gruppen
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Dr. Albert Kaul
    Ort: Hofheim
    Teilnehmer: max. 15
    20210925
    25. und 26. September 2021

    Kurs 18
    Instrumentalpädagogik (Fächerübergreifend)
    "TROTZDEM" - Behindert sein und Musik machen
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Andrea Heibel
    Ort: Limburg
    Teilnehmer: max. 15
    20211106
    6. November 2021

    Kurs 19
    Instrumentalpädagogik (Gruppenunterricht)
    Unterrichten in großen und heterogenen Lerngruppen
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Amrei Aßent
    Ort: Wolfhagen
    Teilnehmer: max. 15
    20210306
    6. März 2021

    Kurs 20
    Instrumentalpädagogik (Gruppenunterricht)
    Anfangsunterricht für Violine in Kleingruppen im Rahmen einer Grundschulkooperation
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Prof. Michael Dartsch
    Ort: Rüsselsheim
    Teilnehmer: max. 15
    20210313
    13. März 2021

    Kurs 21
    Instrumentalpädagogik (Gruppenunterricht)
    Gitarrenklassen und AGs in Kooperation mit Grundschulen - aus der Praxis für die Praxis
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Peter Hackel
    Ort: Lampertheim
    Teilnehmer: max. 15
    20210529
    29. Mai 2021

    Kurs 22
    Instrumentalpädagogik (Gruppenunterricht)
    Lebendiges Instrumentalspiel - Vertraute Abläufe im Unterrichtsalltag ganz neu entdecken!
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Christiane Rosenberger
    Ort: Langen
    Teilnehmer: max. 15
    20210911
    11. September 2021

    Kurs 23
    Vokalpädagogik
    Mit So und Mi der Kurs beginnt
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Barbara Völkel
    Ort: Vellmar
    Teilnehmer: max. 15
    20210424
    24. und 25. April 2021

    Kurs 24
    Vokalpädagogik
    Singen mit Kindern - Eine lohnende Herausforderung
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Prof. Thomas Holland-Moritz
    Ort: Bad Wildungen
    Teilnehmer: max. 15
    20210612
    12. und 13. Juni 2021

    Kurs 25
    Vokalpädagogik
    Von Stimmakrobaten und Klanggorillas
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Uli Führe
    Ort: Eschwege
    Teilnehmer: max. 15
    20210703
    3. Juli 2021

    Kurs 26
    Organisationsentwicklung
    Grundkenntnisse Kulturmanagement - Fortbildung für Führungskräfte von öffentlichen Musikschulen
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Dr. Hans-Joachim Rieß
    Ort: Rüsselsheim
    Teilnehmer: max. 15
    20210306
    6. März 2021

    Kurs 27
    Organisationsentwicklung
    Was ich über meine - öffentliche - Musikschule wissen sollte
    Kursbeschreibung als pdf
    Leitung: Judith Portugall
    Ort: Darmstadt
    Teilnehmer: max. 15
    20210529
    29. Mai 2021

    Musikpädagogik gehört zum Recht auf Kunst und Kultur

    Presseinformation vom 11.11.2019

    Musikpädagogik gehört zum Recht auf Kunst und Kultur

    Das Kuratorium beim Verband deutscher Musikschulen Hessen (VdM Hessen) hat im Landtag über aktuelle Fragen der musikpädagogischen Arbeit diskutiert. Renommierte Wissenschaftler sprachen in Wiesbaden über „Persönlichkeit und Musizierenlernen, Kulturelle Bildung und Digitalisierung“.

    Wie beeinflussen Digitalisierung, Inklusion und barrierefreie Teilhabe an Kultureller Bildung die musikpädagogische Arbeit der öffentlichen Musikschulen? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Podiumsdiskussion des Kuratoriums beim Verband deutscher Musikschulen Hessen (VdM Hessen) am 22. Oktober 2019 im Hessischen Landtag.

    Wichtiges Fazit angesichts der laufenden öffentlichen Debatte um Digitalisierung in der Bildung: Das analoge Musizieren auf etablierten Instrumenten und das virtuelle Musizieren mit digitalen Medien sollten keinesfalls gegeneinander ausgespielt werden. Denn beide Welten des Musizierens bieten eine spezifische Erlebnis- und Erfahrungsdimension. Deshalb sei die digitale Auseinandersetzung mit Musik als Erweiterung des Musikunterrichts zu verstehen, nicht als Konkurrenz zu diesem. Allerdings ist eine pädagogische Begleitung notwendig, damit Kinder und Jugendliche einen kritischen, selbstbestimmten Umgang mit den digitalen Möglichkeiten erlernen.

    Die Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Persönlichkeit und Musizierenlernen, Kulturelle Bildung und Digitalisierung“ waren Professor Dr. Wolfgang Schneider (Direktor des Institutes für Kulturpolitik der Stiftung Universität Hildesheim), Professorin Dr. Maria Spychiger (Professorin für Empirische Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main) und Professor Udo Dahmen (Künstlerischer Direktor und Geschäftsführer des Fachbereichs Populäre Musik an der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim). Moderatorin des Abends war Dr. Gabriele König, Fachbereichsleiterin Kultur der Stadt Krefeld.

    Als inhaltlicher Impulsgeber des Abends sprach Professor Schneider über die kulturpolitischen Grundlagen für das Musizieren als wesentlichem Ausdruck kultureller Bildung. Er leitete anschaulich das Recht auf Kunst und Kultur aus der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“, dem „UN-Übereinkommen über die Rechte der Kinder“ und der „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ ab.

    In der Konsequenz forderte Schneider daher die deutliche Stärkung der kulturellen Bildungsfächer wie beispielsweise Musik, Kunst und Theaterspiel im Bildungssystem. Diese müssen ähnlich den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik) als Set differenzierter Kultureller Bildungsfächer wahrgenommen werden. Denn sie böten einen unersetzlichen, persönlichkeitsbezogenen Gegenpol zu oft einseitig theoriebetonten MINT-Unterrichtsfächern.

    Eröffnet hatten den Abend Karin Müller, Vizepräsidentin des Hessischen Landtages mit einem Grußwort und Professor Dr. Joachim-Felix Leonhard, Vorsitzender des Kuratoriums beim VdM Hessen mit einer thematischen Einleitung. Der ehemalige Staatssekretär des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst wurde vor wenigen Tagen in Berlin zum Ehrenmitglied des Deutschen Musikrates gewählt. Er stellte die Intension des Kuratoriums vor, das sich als Plattform für die Zusammenführung von Persönlichkeiten aus Kultur und Politik, Hochschulen, Medien und Wirtschaft versteht. Ziel dieser Aktivität ist es, die Arbeit des VdM Hessen in Bezug zu setzen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen wie Integration, Inklusion und kultureller Vielfalt.

    Einen Einblick in seine Unterrichtspraxis im digitalen Klassenzimmer und der damit verbundenen Arbeit mit Laptop und Tablet gab der Mannheimer Producer, Composer und Audio-Engineer Jonas Mengler. Er zeigte den Spannungsbogen zwischen der schlichten Digitalisierung von Musikinstrumenten und der Entwicklung digitaler Medien als eingeständiger bzw. neuartiger Musikinstrumente auf.

    In seinem Schlusswort am Ende eines lebhaften und vielschichtigen Diskussionsabends zog Professor Dr. Leonhard ein kritisches Fazit, in dem er die schlechte finanzielle Situation der öffentlichen Musikschulen plastisch beschrieb. Seine Mahnung: Letztlich werde eine bildungspolitisch zielführende Digitalisierung in der musikalischen Bildung ohne den Erhalt und vor allem den Ausbau entsprechender kultureller Bildungseinrichtungen wie der öffentlichen Musikschulen nicht denkbar sein.

    Die Podiumsdiskussion richtete sich an Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der allgemeinbildenden Schulen und der öffentlichen Musikschulen sowie an politische Entscheidungsträger aller Ebenen aus dem ganzen Bundesland.

    Weitere Informationen unter:

    Verband deutscher Musikschulen in Hessen – VdM Hessen
    Dr. Hans-Joachim Rieß (Landesgeschäftsführer)

    Rheinstrasse 111
    65185 Wiesbaden

    Fon: (0611) 341 868 60
    Fax: (0611) 341 868 66

    E-Mail :buero@musikschulen-hessen.de
    Internet. www.musikschulen-hessen.de


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    Anmeldung zu den Fortbildungen 2020

      Podiumsdiskussion des Kuratoriums beim VdM Hessen am 22. Oktober 2019

      Pressemitteilung vom 28.08.2019

      Podiumsdiskussion des Kuratoriums beim VdM Hessen am 22. Oktober 2019

      Auf Einladung des Kuratoriums im Verband deutscher Musikschulen Hessen – VdM Hessen diskutieren am 22. Oktober 2019 in Wiesbaden Vertreter renommierter Hochschulen über den Themenkomplex „Persönlichkeit und Musizierenlernen, Kulturelle Bildung und Digitalisierung“. Die verbindliche Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung ist notwendig, und ab jetzt auf dem entsprechenden Portal der Website des VdM Hessen unter www.musikschulenhessen möglich.

      Die musikpädagogische Arbeit der öffentlichen Musikschulen steht heute im Spannungsfeld so verschiedener Faktoren wie Digitalisierung, Inklusion und barrierefreier Teilhabe an Kultureller Bildung. Mit den großen Möglichkeiten und den entsprechenden Herausforderungen beschäftigt sich eine Podiumsdiskussion des Kuratoriums beim Verband deutscher Musikschulen Hessen – VdM-Hessen. Die Veranstaltung unter dem Titel „Persönlichkeit und Musizierenlernen, Kulturelle Bildung und Digitalisierung“ findet am 22. Oktober 2019 von 18 bis 19:30 Uhr in der Eingangshalle des Plenargebäudes des Hessischen Landtags, Wiesbaden statt. Der Eintritt ist kostenfrei, allerdings ist eine verbindliche Anmeldung auf dem entsprechenden Portal der Website des VdM Hessen unter www.musikschulenhessen erforderlich.

      Den Abend eröffnet Professor Dr. Joachim-Felix Leonhard, der Vorsitzende des Kuratoriums beim VdM-Hessen. Professor Dr. Wolfgang Schneider (Universität Hildesheim) führt sodann mit einem Impulsvortrag in das Thema ein, das der Mannheimer Producer, Composer und Audio-Engineer Jonas Mengler mit seinen unterrichtspraktischen Erfahrungen aus dem „digitalen Klassenzimmer“ vertieft.

      In der Podiumsdiskussion wird Wolfgang Schneider den Themenkomplex des Abends dann gemeinsam mit Professorin Dr. Maria Spychiger (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main) und Professor Udo Dahmen (Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim) unter der Moderation von Dr. Gabriele König (Fachbereisleiterin Kultur der Stadt Krefeld) beleuchten. Daran schließt sich eine Diskussion mit dem Publikum an.

      Das Kuratorium beim VdM Hessen hat sich im Februar 2018 konstituiert. Ihm gehören 19 Persönlichkeiten aus Kultur und Politik, Hochschulen, Medien und Wirtschaft an, die den Verband beraten und als Multiplikatoren für die Belange der Musikpädagogik in die Gesellschaft des Landes Hessen hinein wirken. Zu den Kernaufgaben des Gremiums gehört es, die Arbeit des VdM Hessen in einen Bezug zu setzen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Integration, Inklusion und kultureller Vielfalt.

      Weitere Informationen unter:

      Verband deutscher Musikschulen in Hessen – VdM Hessen
      Dr. Hans-Joachim Rieß (Landesgeschäftsführer)

      Rheinstrasse 111
      65185 Wiesbaden

      Fon: (0611) 341 868 60
      Fax: (0611) 341 868 66

      E-Mail :buero@musikschulen-hessen.de
      Internet. www.musikschulen-hessen.de


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      Einladung zur Podiumsdiskussion am 22. Oktober 2019

      Persönlichkeit und Musizierenlernen, Kulturelle Bildung und Digitalisierung

      Podiumsdiskussion des Kuratoriums beim Verband deutscher Musikschulen Hessen – VdM Hessen

      für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie politische Entscheidungsträger aus Kommune und Land

      Dienstag, 22. Oktober 2019
      18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
      Hessischer Landtag, Wiesbaden
      Eingangshalle des Plenargebäudes in der Grabengasse
      Einlass ab 17:30 Uhr

      Begrüßung
      Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard
      Staatssekretär a. D. | Vorsitzender des Kuratoriums beim VdM Hessen

      Auf dem Podium
      Prof. Dr. Maria Spychiger
      Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

      Prof. Udo Dahmen
      Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim

      Prof. Dr. Wolfgang Schneider
      Institut für Kulturpolitik der Stiftung, Universität Hildesheim

      Moderation
      Dr. Gabriele König
      Fachbereichsleiterin Kultur der Stadt Krefeld

      Anschließende gemeinsame Diskussion

      Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 30. September 2019 beim VdM Hessen ist erforderlich.

      Hessischer Landtag, Wiesbaden | Eingangshalle des Plenargebäudes in der Grabengasse

      Quelle: https://hessischer-landtag.de/sites/default/files/scald/files/Architektur-und-Geschichte-web.pdf

      Quelle: https://hessischer-landtag.de/sites/default/files/scald/files/Architektur-und-Geschichte-web.pdf

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      Pressemitteilung

      Podiumsdiskussion des Kuratoriums beim VdM Hessen am 22. Oktober 2019

      Anmeldung zur Podiumsdiskussion am 22. Oktober 2019

        Meine Anmeldung zur Podiumsdiskussion am Dienstag, den 22. Oktober 2019 (Pflichtfeld)

        Die Anmeldung ist verbindlich und höchstpersönlich. Es gilt das Windhundverfahren.

        Wir würden gerne wissen (freiwillig)

        Ich bin Mutter/Vater einer/eines Musikschschülerin/MusikschülersIch bin Musikschschülerin/MusikschülerIch arbeite als Leitung/Lehrkraft an einer MusikschuleIch bin ein/e politische/r Entscheidungsträger/inIch bin ein/e Vertreter/in der PresseIch zähle mich zur interessierten Öffentlichkeit

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        Anmeldung zu den Fortbildungen 2019

          Servicestelle Musikerziehung Hessen

          Der Verband deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V. ist anerkannter Projektträger für die SMH – Servicestelle Musikerziehung Hessen. Die Anerkennung erfolgte durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Die Grundlage der Arbeit der SMH ist der Bildungsplan und Erziehungsplan für Kinder bis 10 Jahren in Hessen.

          Ziele

          • Die SMH vernetzt als landesweites Kompetenzzentrum. Die Musikerziehung und die musikalische Bildung im vorschulischen und schulischen Bereich.
          • Die SMH bietet Information und umfassende Beratung. In fachlichen, organisatorischen und personellen Angelegenheiten.
          • Die SMH moderiert, akzentuiert und verstärkt. In gewachsenen kulturellen Infrastrukturen der bewährten Einrichtungen und ihrer Leistungen.

          Inhalte

          • Die SMH berät Kindertagesstätten, Grundschulen und ganztägig arbeitenden Schulen und deren Träger.
          • Die SMH plant und führt Kooperationsprojekte mit musikalischen Bildungsträgern durch.
          • Die SMH berät in Fragen der Qualifikation externer Anbieter. Für musikalische Bildung und Erziehung.
          • Die SMH verbessert die Rahmenbedingungen musikalischer Bildung und Weiterbildung. Über die Bildungsarbeit und Erziehungsarbeit der Bildungseinrichtungen hinaus.
          • Die SMH fördert und vernetzt die Partner der Musikerziehung. In Fragen der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung von Musikerziehung
          • Die SMH unterstützt die Entwicklung gemeinsamer Aufgaben und Zielvorstellungen.
          • Die SMH erarbeitet Fortbildungskonzepte und Weiterbildungskonzepte für die Multiplikatoren.
          • Die SMH initiiert, erprobt und entwickelt neue musikpädagogische Modelle.
          • Die SMH fördert den Erfahrungsaustausch im Rahmen von Tagungen, Symposien und Kongressen.

          Qualitätskriterien musikalischer Bildungsangebote

          Die SMH empfiehlt bei der Beratung und Bewertung von Unterrichtsangeboten und Projektangeboten:

          Prüfen Sie die musikpädagogische Qualifikation der Lehrkräfte entsprechend den Richtlinien des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Mögliche Nachweise der musikpädagogischen Qualifikation sind

          • das Zeugnis der Diplommusiklehrerprüfung
          • die staatliche Prüfung als Musiklehrer
          • die erste Staatsprüfung für das Lehramt an öffentlichen Schulen
          • der erfolgreichen Abschluss als hauptberuflicher Kirchenmusiker, Diplommusiker und künstlerische Reifeprüfung
          • im Einzelfall auch langjährige praktische Erfahrung

          Prüfen Sie die Qualität des musikalischen Bildungsangebotes entsprechend den Thesen des Deutschen Musikrates.

          • Freude an Musik wecken. Durch eigene und gemeinsame Musizierpraxis (Singen, Tanzen, Instrumentalspiel), vielfältige Hörerlebnisse und Hörerfahrungen, eigenes musikalisches Gestalten und Erfinden.
          • Das Hören fördern, sensibilisieren und differenzieren. Und das Sehen, Tasten, Schmecken, Riechen.
          • Wissen im Zusammenhang vermitteln. Die sinnlich konkrete Erfahrung von Musik in Verbindung mit deren Entstehung, Struktur und Gebrauch.
          • Zum Musizieren und Singen anregen. Die Beschäftigung mit Musik erweitern und vertiefen. Auch außerhalb des Unterrichts und der Schule.
          • Die Vielgestaltigkeit der Musik erschließen. Insbesondere in der Neuen Musik, der Populären Musik, der Musik außereuropäischer Kulturen. Musik mit ihren historischen Einschlüssen und ihren aktuellen Gestaltungen.
          • Die Vernetzung von Musik darstellen. Mit anderen Denkformen und Tätigkeitsformen.
          • Die eigene Musikkultur verstehen lernen. In Geschichte und Gegenwart.
          • Musikalischer Bildungsplan und Erziehungsplan für Kinder bis 10 Jahren

          Der VdM Hessen ist der Herausgeber des Musikalischen Bildungsplans und Erziehungsplans. Dieser bietet bereits die Möglichkeit konkreter Ausformungen der Unterrichtsangebote und Projektangebote entlang der Qualitätskriterien musikalischer Bildungsangebote.

          Kontakt

          Sie erreichen uns per Telefon und E-Mail. Bei Bedarf beraten wir Sie gerne persönlich vor Ort. Ihnen stehen der Landesgeschäftsführer und die Mitglieder des Landesvorstandes des VdM Hessen zur Verfügung.

          Verband deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V.
          Partner im Bündnis für Musikunterricht in Hessen

          Dr. Hans-Joachim Rieß
          Landesgeschäftsführer

          Rheinstraße 111
          65185 Wiesbaden
          Fon: (0611) 34 18 68 60
          Fax: (0611) 34 18 68 66
          buero@musikschulen-hessen.de
          www.musikschulen-hessen.de

          Führungsakademie

          Die Bildungsangebote der Führungsakademie sind zentraler Bestandteil des Fortbildungsprogramms des VdM Hessen. Der VdM Hessen bietet den öffentlichen Musikschulen in seiner Führungsakademie umfangreiche Fortbildungen zum Kulturmanagement einer Musikschule an.

          Die Führungsakademie steht für fundiertes und überzeugendes Musikschul-Management. Ihre Angebote richten sich an

          • Musikschulleiterinnen und Musikschulleiter
          • Zweigstellenleiterinnen und Zweigstellenleiter
          • Fachbereichsleiterinnen und Fachbereichsleiter

          Die Führungsakademie baut ihr Angebot beständig aus. Die Themen:

          • Kultur, Politik und Wirtschaft
          • Planung und Steuerung
          • Organisation und Personalführung
          • Kulturfinanzierung und Kulturförderung
          • Kulturmarketing
          • Recht

          Die öffentlichen Musikschulen wirken aktiv mit an der Entwicklung der Angebote der Führungsakademie.

          • Jedes Jahr werden zwei neue Themenbereiche vorgestellt. Im Rahmen der Herbsttagung des VdM Hessen.
          • Die neuen Themenbereiche werden im Frühjahr und Herbst des Folgejahres in Wochenendseminaren vertieft.

          Das Konzept der musikalischen Bildung an öffentlichen Musikschulen

          Das Spektrum der Arbeit der öffentlichen Musikschulen im VdM

          • Öffentliche Musikschulen fördern die musikalische Arbeit in der Breite – von Anfang an, für jeden Leistungsstand, für jedes Alter.
          • Öffentliche Musikschulen fördern die künstlerischen Leistungsspitzen – für besonders begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler.

          Beide Aufgaben – die Förderung in der Breite und an die Spitze – bedingen sich wechselseitig.

          Ohne Breite gibt es keine Spitze. Beide Aufgaben ergänzen sich hervorragend. Nur wer Breite und Spitze zusammen denkt, öffnet jeder Schülerin und jedem Schüler den individuellen Zugang zum Singen und Musizieren. Und zu individuellen Chancen und Perspektiven.

          Niemand muss, jede und jeder kann eine Spitzenmusikerin und Spitzenmusiker werden.

          Aber alle können musikalisch werden. Jede Schülerin und Jeder Schüler geht ihren und seinen individuellen musikalischen Weg. In ihrem und seinem Tempo. Im Einklang mit ihren und seinen Bedürfnissen, Neigungen und Talenten. Mit unseren hochqualifizierten Musikpädagoginnen und Musikpädagogen.

          Die Mitglieder des Kuratoriums beim VdM Hessen

          Lothar R. Behounek, M.A.

          Dr. Evelyn Brockhoff

          Prof. Udo Dahmen

          Wolfgang Diefenbach

          Michael Eberhardt

          Dr. Christiane Ehses

          Prof. Dr. Werner Jank

          Norbert Kartmann, Präsident des Hessischen Landtags a. D.

          Dr. Gabriele König

          Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, Staatssekretär a. D.

          Dr. Manuel Lösel

          Walter Renneisen

          Dr. Hans-Joachim Rieß

          Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch

          Prof. Dr. Wolfgang Schneider

          Dr. Heinz-Dieter Sommer

          Volkhard Stahl

          Dr. Thomas Stöhr

          Dr. Thomas Wurzel

          Wahlen 2018 – Bezirkssprecherinnen und Bezirkssprecher

          Die Bezirkssprecherinnen und Bezirkssprecher gehören mit den geschäftsführenden Mitgliedern zum erweiterten Landesvorstand des VdM Hessen.

          Die Bezirkssprecherinnen und Bezirkssprecher in der aktuellen Amtsperiode:

          • Judith Portugall, Musikschule Heppenheim
          • Ingo Negwer, Leiter der Musikschule Seligenstadt-Hainburg-Mainhausen
          • Thomas Albrecht, Leiter der Musikschule Hünstetten
          • Christoph Möller, Leiter der Musikschule Schöneck-Nidderau
          • Katja Marauhn, Leiterin der Musikschule Gießen
          • Inga Klöpfel, Leiterin der Musikschule Schwalm-Eder